Nur mal so ne Idee

Gibt es anstelle einer Gesamtschule nicht die Möglichkeit eine GESAMTSCHULE zu machen? Wo die Schüler durch ihre Leidenschaften und ihre Leistungen eingeteilt sind.

Prinzipiell muss jeder Schüler solche Fächer wie Deutsch, Englisch und Mathe usw. machen. Hier erfolgt die Einteilung nach den Stärken der Leute. Es gibt also keine festen Klassen mehr sondern Kurse die belegt werden. Durch frei wählbare Fächer (Fremdsprachen oder naturwissenschaftliche oder geisteswissenschaftliche Fächer) oder Arbeitsgemeinschaften treffen dann wieder andere Schüler aufeinander. Es entsteht ein viel breiteres Netzwerk als in einer starren Klassenformation. Jeder hat die Möglichkeit in etwas gut zu sein und Dinge zu tun die ihn interessieren. So wird niemand mehr ausgebremst aber auch niemand übergangen.

Außerdem hat man die Möglichkeit Dinge auszuprobieren die man evtl. auch in der Zukunft braucht. Soziale Menschen hätten eher Zeit sich als Streitschlichter einen Namen zu machen, wenn Sie nicht bis zum Verrecken in Kurvendiskusssionen stecken würden. Merken sie, dass das was für sie ist und auch einen Beruf in diesem Feld wählen bringt es ihnen meist nichts den Wendepunkt einer blöden Kurve bestimmen zu können. Natürlich sollen auch sie etwas in Mathe lernen, aber vielleicht etwas (für sie) realeres und nützlicheres.  Etwas das man auch im Alltag anwenden kann.

Es sind praktisch 4 unterschiedliche Schulen in einem Gebäude doch die Schüler wechseln zwischen diesen hin und her wie es am besten ist. So könnte der Mathecrack im Mathekurses des Gymnasiums sitzen aber auch im Spanischkurs für Hauptschüler.

Logistisch ist das vielleicht ein Problem vor allem ein so großes Gebäude zu finden. Aber es würde auch viele logistische Probleme lösen.

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